Grundsätzlich fühlt sich Hund natürlich auf dem Land wohler als in der Stadt. Viel Auslauf, freies Springen und auch zwischendurch einmal in ein Gewässer hüpfen macht dann doch mehr Spaß als an der Leine brav neben Frauchen/Herrchen zu laufen.

Sie möchten aber sicherlich auch ein paar kulturelle Highlights der Toskana besuchen und somit werden die Städte auch interessant.

Mit Hund in Lucca

Lucca in der nördlichen Toskana kann zu Recht als hundefreundliche Stadt bezeichnet werden.

Die Altstadt ist komplett von einer noch intakten und 4,2 km langen Stadtmauer umgeben, auf der man super spazieren oder Rad fahren kann. Eine geniale Spaziermöglichkeit, die Zwei- und Vierbeinern viel Spaß und Abwechslung bringt. Auch der Luccheser an sich flaniert hier gerne und genießt den fantastischen Blick auf die verschiedenen Ecken der Altstadt. Direkt anschließend an die Stadtmauer grenzt eine breite Grün- bzw. Rasenfläche, wo man auch mal schön Bällchen werfen und springen kann.

Zum Stadtbild gehört Hund einfach dazu. Bei einem Bummel durch die Haupteinkaufsstraße „Via Filungo“, die sich einmal quer durch die Altstadt zieht, kann man fast vor oder in jedem Geschäft eine Fellnase sehen.

Auf der Mauer sind in regelmäßigen Abständen Kästen mit Hundetüten aufgestellt und es gibt auch zahlreiche Brunnen mit Trinkwasser.

Mit Hund in Florenz

Mit Hund in Florenz

Florenz sollte man Hund lieber nicht antun – das ist unsere Empfehlung. Die Stadt ist zu stressig für die Vierbeiner, hat wenige Grünflächen in der Altstadt und zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die man sich natürlich gerne ansehen möchte, kann Hund meist nicht mitgenommen werden.